Am Anfang des Jahres über das Ende sprechen: Experten-Kolumne von Dr. Uwe Schlegel und Erich Nagl in der Cost & Logis geht ins neue Jahr 2022

19.01.2022

Das Jahr 2022 hat gerade erst begonnen, doch in ihrer monatlichen Experten-Kolumne im führenden Fachmagazin für Entscheider aus der Hotellerie Cost & Logis dreht sich bei ETL-Arbeitsrechtexperte Dr. Uwe P. Schlegel und ETL ADHOGA-Leiter Erich Nagl alles um das Ende – das Ende eines Arbeitsvertrages und der Erstellung eines Arbeitszeugnisses. Denn das Thema Arbeitszeugnis besitzt eine scheinbar zeitlose Relevanz. Nicht nur weil es auf der Liste der unbeliebtesten Pflichten für Arbeitnehmer einen der vorderen Plätze einnehmen dürfte, sondern auch, weil am berüchtigten Spruch, man sieht sich immer zweimal im Leben, mehr dran ist als so mancher glauben mag.

Mit unschöner Regelmäßigkeit entbrennt zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ein Streit um Formulierungen, Form, Fristen und Wahrheitsgehalt des Geschriebenen im Arbeitszeugnis. Grund genug für den ETL-Arbeitsrechtexperten Dr. Uwe P. Schlegel, in der aktuellen Ausgabe von „Alles was Recht ist“ den Scheinwerfer auf die rechtliche Seite des Arbeitszeugnisses zu richten. Denn im Gegensatz zur früheren Schulzeit sollten sich Arbeitgeber in diesem Fall nicht wochenlang den Kopf darüber zerbrechen müssen.

ETL ADHOGA-Leiter Erich Nagl nennt in seinem Kommentar einen weiteren Grund, sich beim Zeugnis nicht unnötig auf einen Kleinkrieg einzulassen. Schließlich brauchen Hotellerie und Gastronomie derzeit jeden einzelnen Mitarbeiter. Rückkehrer in die Branche sind nicht auszuschließen. Ein früher ausgestelltes positives Zeugnis könne rückkehrenden Fachkräften Tür und Tor in der Branche öffnen, anstatt sie dauerhaft zu verschließen.

Im führenden Fachmagazin für Entscheider aus der Hotellerie Cost & Logis widmen sich Dr. Uwe P Schlegel und Erich Nagl in ihrer Kolumne „Alles was Recht ist“ jeden Monat relevanten Themen für die Branche.

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Das Jahr 2022 hat gerade erst begonnen, doch in ihrer monatlichen Experten-Kolumne im führenden Fachmagazin für Entscheider aus der Hotellerie Cost & Logis dreht sich bei ETL-Arbeitsrechtexperte Dr. Uwe P. Schlegel und ETL ADHOGA-Leiter Erich Nagl alles um das Ende – das Ende eines Arbeitsvertrages und der Erstellung eines Arbeitszeugnisses. Denn das Thema Arbeitszeugnis besitzt eine scheinbar zeitlose Relevanz. Nicht nur weil es auf der Liste der unbeliebtesten Pflichten für Arbeitnehmer einen der vorderen Plätze einnehmen dürfte, sondern auch, weil am berüchtigten Spruch, man sieht sich immer zweimal im Leben, mehr dran ist als so mancher glauben mag.

Mit unschöner Regelmäßigkeit entbrennt zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ein Streit um Formulierungen, Form, Fristen und Wahrheitsgehalt des Geschriebenen im Arbeitszeugnis. Grund genug für den ETL-Arbeitsrechtexperten Dr. Uwe P. Schlegel, in der aktuellen Ausgabe von „Alles was Recht ist“ den Scheinwerfer auf die rechtliche Seite des Arbeitszeugnisses zu richten. Denn im Gegensatz zur früheren Schulzeit sollten sich Arbeitgeber in diesem Fall nicht wochenlang den Kopf darüber zerbrechen müssen.

ETL ADHOGA-Leiter Erich Nagl nennt in seinem Kommentar einen weiteren Grund, sich beim Zeugnis nicht unnötig auf einen Kleinkrieg einzulassen. Schließlich brauchen Hotellerie und Gastronomie derzeit jeden einzelnen Mitarbeiter. Rückkehrer in die Branche sind nicht auszuschließen. Ein früher ausgestelltes positives Zeugnis könne rückkehrenden Fachkräften Tür und Tor in der Branche öffnen, anstatt sie dauerhaft zu verschließen.

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